Heute habe ich meine eklige Sklavenfotze mit in den Wald genommen. Dort begann die Session damit, dass ich sie zunächst komplett mit meinem Urin bedeckte. Anschließend ließ ich die Fotze mit dem Kopf auf dem Boden liegen, eng an meiner Pfütze, was sie immer tiefer in ihre devote Rolle eintauchen ließ. Die Gier wurde immer stärker, bis die Fotze schließlich in einen tranceähnlichen Zustand verfiel.
Diesen Moment zwischen Erregung und Angst nutzte ich konsequent aus. Ich holte meinen großen Gummischwanz hervor und führte die Session auf die nächste Stufe. Die Schlampe nahm ihn tief in den Mund und schließlich bis weit in den Hals auf. Die intensive Mischung aus Unterwerfung, Kontrollverlust und Hingabe machte diese Wald-Session für sie zu einem besonders eindringlichen Erlebnis.