Weil uns die geplante Location zu sauber war, habe ich – Sadistin Sophia Starke – beschlossen, dass diese sterile Umgebung viel zu gut für meinen Dreckssklaven ist. Zusammen mit meiner Freundin Herrin Amina ging es deshalb kurzerhand ab zum Tankstellenklo – und das war glücklicherweise genau so unhygienisch, wie wir es uns erhofft hatten… 😈
Wir zwei Damen haben natürlich sofort dafür gesorgt, dass die Kulisse noch ein ganzes Stück erniedrigender für ihn wird. Seine Sklavenzunge sollte schließlich spüren, wo sein Platz ist, und ordentlich Arbeit bekommen. Während draußen schon die Leute ungeduldig an die Tür klopften und sich fragten, welches Tabu drinnen gerade gebrochen wird, durfte die Made sein unvergessliches „Frühstück“ in vollen Zügen genießen…